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Analyse des eigenen Lern- und Arbeitsverhaltens

Am Anfang steht ganz klar die Selbstanalyse. Es gilt das eigene Lern- und Arbeitsverhalten genau zu beobachten. Anschließend versucht man herauszufinden, was einen abgelenkt hat, wo und wie man gestört wird und wo sich die Zeitfresser festgesetzt haben. Dabei lassen sich die Störfaktoren beim Lernen in drei Bereiche einordnen.

  1. Zu allererst die persönlichen Aspekte: Damit ist das Verhältnis von sich selbst zum Thema gemeint. Ist man interessiert oder eher weniger, will man das überhaupt lernen und erwartet man einen Gewinn für den erbrachten Aufwand?
  2. Als nächstes wären da die inhaltlichen Aspekte: Damit ist der Lernstoff an sich angesprochen. Ist der Stoff Sinnvoll aufgebaut? Ist es ein aktuelles oder interessantes Thema? Aber auch das Verhältnis vom Inhalt zu den äußeren Umständen ist relevant. Wie ist die Stoffmenge im Verhältnis zu der zur Verfügung stehenden Zeit?
  3. Schließlich die äußeren Aspekte, welche das Verhältnis von sich selbst zu den äußeren Umständen beschreiben. Dabei spielt die Einrichtung des Arbeitsplatzes eine ganz wichtige Rolle. So zum Beispiel die Lärmbelästigung oder die Licht und Sauerstoffverhältnisse.